Das Erdbeben in Japan
Auf dieser Seite sind einige aktuelle Links, Bilder und Berichte zum Erdbeben in Japan und seine Folgen zusammengestellt.
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Datenrettung und Datenwiederherstellung
Datenwiederherstellung
Wiederherstellung gelöschter oder beschädigter Daten
dummy
Datenwiederherstellung oder auch Datenrettung (engl.: Data recovery) bedeutet die Wiederherstellung gelöschter oder beschädigter Daten auf Datenträgern wie z. B. einer Festplatte, einer CD-ROM, einer Speicherkarte oder einem USB-Stick.
Grundlagen [Bearbeiten]
Eine Wiederherstellung kann unter anderem nach individuellen, menschlichen Fehlern nötig werden, aber auch aufgrund defekter Speichermedien (durch äußere, extreme Umwelteinflüsse, mechanische Ermüdungserscheinungen, …), bei Auftreten eines sonstigen Systemfehlers oder nach Aktivierung von Malware. Teilweise ist eine Wiederherstellung nur noch unter Zuhilfenahme weiterer technischer Maßnahmen möglich, zudem können Daten auch unwiederbringlich verloren sein.
Mit Systemen zur Selbstüberwachung wie dem von allen modernen Festplatten unterstützten S.M.A.R.T. kann mitunter drohender Datenverlust durch frühzeitige Erkennung von Verschleißerscheinungen vermieden werden. Die Nutzung eines Antivirenprogramms reduziert die Gefahr von Datenverlust durch Malware. Verschiedene Softwarelösungen am Markt wie IsoBuster oder Ontrack EasyRecovery versprechen zudem das problemlose Zurückholen verloren geglaubter Daten, was aber nur unter bestimmten Umständen funktioniert. Letzter Anlaufpunkt für Geschädigte kann das Konsultieren eines spezialisierten Unternehmens sein; dort werden teilweise unter Reinraum-Bedingungen Daten von Speichermedien rekonstruiert.
Technische Grundlage für viele Wiederherstellungsmaßnahmen ist die Tatsache, dass Dateien beim Löschen oder Formatieren bei den meisten Dateisystemen nicht wirklich gelöscht, sondern anfänglich lediglich „ausgeblendet“ werden. Die Daten selbst verbleiben jedoch physisch auf der Festplatte, bis der entsprechende Bereich mit neuen Daten überschrieben wird. Eine Ausnahme stellt das Löschen von Dateien über so genannte Eraser dar, die das Wiederherstellen der Daten unmöglich machen.
Grundlagen [Bearbeiten]
Eine Wiederherstellung kann unter anderem nach individuellen, menschlichen Fehlern nötig werden, aber auch aufgrund defekter Speichermedien (durch äußere, extreme Umwelteinflüsse, mechanische Ermüdungserscheinungen, …), bei Auftreten eines sonstigen Systemfehlers oder nach Aktivierung von Malware. Teilweise ist eine Wiederherstellung nur noch unter Zuhilfenahme weiterer technischer Maßnahmen möglich, zudem können Daten auch unwiederbringlich verloren sein.
Mit Systemen zur Selbstüberwachung wie dem von allen modernen Festplatten unterstützten S.M.A.R.T. kann mitunter drohender Datenverlust durch frühzeitige Erkennung von Verschleißerscheinungen vermieden werden. Die Nutzung eines Antivirenprogramms reduziert die Gefahr von Datenverlust durch Malware. Verschiedene Softwarelösungen am Markt wie IsoBuster oder Ontrack EasyRecovery versprechen zudem das problemlose Zurückholen verloren geglaubter Daten, was aber nur unter bestimmten Umständen funktioniert. Letzter Anlaufpunkt für Geschädigte kann das Konsultieren eines spezialisierten Unternehmens sein; dort werden teilweise unter Reinraum-Bedingungen Daten von Speichermedien rekonstruiert.
Technische Grundlage für viele Wiederherstellungsmaßnahmen ist die Tatsache, dass Dateien beim Löschen oder Formatieren bei den meisten Dateisystemen nicht wirklich gelöscht, sondern anfänglich lediglich „ausgeblendet“ werden. Die Daten selbst verbleiben jedoch physisch auf der Festplatte, bis der entsprechende Bereich mit neuen Daten überschrieben wird. Eine Ausnahme stellt das Löschen von Dateien über so genannte Eraser dar, die das Wiederherstellen der Daten unmöglich machen.
